„Hör auf, Angst davor zu haben, was schief gehen könnte und fang an, dich darauf zu freuen, was passieren wird.“
Einige einfache Grundsätze in der Umsetzung von Wohlwollen:
- Dankbarkeit ausdrücken: Ein einfaches „Danke“, kann einen großen Unterschied machen. Es zeigt, dass wir die Hilfe und Unterstützung anderer Menschen wertschätzen.
- Aktives Zuhören: Oft sind wir so sehr mit unseren eigenen Gedanken beschäftigt, dass wir vergessen, wirklich zuzuhören, wenn jemand mit uns spricht. Aktives Zuhören, bei dem wir uns darauf konzentrieren, die Perspektive des anderen zu verstehen, ist eine Form des Wohlwollens.
- Kleine Akte der Freundlichkeit: Dies können Dinge sein, wie das Halten der Tür, das Lächeln an einen Fremden oder das Hinterlassen einer netten Notiz für einen Kollegen.
- Vergebung üben: Vergebung ist ein Akt des Wohlwollens, der oft schwieriger ist als andere, aber von großer Bedeutung für das eigene Wohlbefinden und das der anderen.
- Mitgefühl für sich selbst: Oft sind wir gegenüber uns selbst strenger als gegenüber anderen. Selbstmitgefühl ist eine Form des Wohlwollens, die uns erlaubt, unsere eigenen Schwächen und Fehler zu akzeptieren und uns nicht ständig zu verurteilen.
- Die Wahrheit des anderen: Die Wahrheit des Partners oder der Partnerin sollte wertgeschätzt werden.
- Aussagen sollten beschreibend und frei von Wertung sein.
- Frei von spontanen Interpretationen: Manchmal hilft es mehr eine Aussage wohlwollend zu hinterfragen, als etwas hinein zu interpretieren
- Wohlwollende Formulierungen: Sollten immer aus der Ich-Perspektive formuliert werden, denn diese ist Ihre Wahrheit.
- Positiv mit sich selber und anderen gegenüber: Das Positiv sein regt automatisch an, ist aufbauend und mitnehmend.
Wohlwollen ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch kultivieren kann. Es ist nicht etwas, mit dem man geboren wird oder das nur bestimmten Menschen vorbehalten ist.
Wohlwollen beginnt mit kleinen, alltäglichen Handlungen und der bewussten Entscheidung, freundlich zu sein.