Wohlwollen ist mehr als ein freundlicher Impuls oder eine höfliche Geste, es ist eine geistige Grundhaltung, die ihren Ursprung in der Erkenntnis hat, dass jedes Wesen Teil eines gemeinsamen Ganzen ist. Es bedeutet, den anderen nicht als Mittel, sondern als Wesen zu sehen, dessen Dasein denselben Wert und dieselbe Sehnsucht nach Glück trägt, wie das eigene. Schon in der Antike galt Wohlwollen als Wurzel aller ethischen Tugenden. Es ist der Moment, in dem ein Mensch einem anderen das Gute wünscht, ohne dafür etwas zu erwarten. Diese selbstlose Bewegung des Geistes ist die Keimzelle von Vertrauen, Kooperation und Frieden.

"Wohlwollen wirkt Wunder" beschäftigt sich mit einer einfachen, aber kraftvollen Idee: Freundlichkeit und positive Absichten haben transformative Wirkungen, die unser tägliches Leben und unsere Gemeinschaften tiefgreifend beeinflussen können.

Dieser Gedanke, dass Wohlwollen Wunder wirken kann, durchzieht nicht nur die großen philosophischen und religiösen Traditionen der Menschheitsgeschichte, sondern findet auch Bestätigung in der modernen Psychologie und den Neurowissenschaften. Wohlwollen, im Sinne von Mitgefühl, Empathie und aktiver Freundlichkeit, ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch entwickeln und fördern kann, um nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben der Menschen um uns herum zu verbessern. Wohlwollen ist damit eine innere Entscheidung. Es entsteht, wenn der Mensch erkennt, dass er nicht allein existiert, sondern dass sein Wohl immer auch mit dem Wohl der anderen verbunden ist. In dieser Erkenntnis liegt ein Stück Weisheit: dass man sich selbst am tiefsten stärkt, wenn man dem Leben insgesamt wohlgesinnt ist.

Wohlwollen ist also keine Sentimentalität, sondern eine Form von klarem Erkennen. Es verlangt, die eigene Ich Bezogenheit zu überwinden und den anderen in seiner Würde anzuerkennen.

In dieser geistigen Bewegung liegt bereits der Anfang des "Wunders", denn sobald wir aufhören, in Gegnerschaften zu denken, und beginnen, Verbundenheit zu fühlen, verändert sich die Wirklichkeit um uns sanft, aber spürbar.

Der ursprüngliche Gedanke und die Philosophie von Blacky,
unserem Vater

Während der Zeit, als "Wohlwollen wirkt Wunder" entstanden ist, hat das "www" (World Wide Web) seinen Einzug in sein Leben gefunden. Er war fasziniert davon, dass es keine großen Reisen mehr braucht, um die Welt zu erkunden, die Welt ist mit ein paar Klicks auf dem Bildschirm erreichbar.

Er hat aber auch sehr schnell erkannt, dass mit dem "www" ein nicht zu unterschätzendes Umstellen der gewohnten Kommunikation notwendig wird.

Das Internet macht in weiten Bereichen auch einsamer, die Kommunikation wird weniger und vor allem nur noch zweidimensional. Wichtige Elemente der zwischenmenschlichen Kommunikation fallen weg.

Dies war mit ein Grund dafür, dass er sagte: "Wenn wir dann mal wieder in Präsenz miteinander kommunizieren, dann sollten wir das WOHLWOLLEND und wertschätzend tun." Aus diesem Gedanken hat sich seine Philosophie "Wohlwollen wirkt Wunder" entwickelt.

 

Blacky hat diesen lebensphilosophischen Ansatz in den vergangenen Jahren mit viel Energie, Begeisterung und als Lebenseinstellung gelebt und kommuniziert. Viele, die ihn kannten, haben diesen Satz in ihr Lebenskonzept übernommen, und festgestellt, dass Wohlwollen wirklich Wunder bewirken kann, wenn man sich darauf einlässt.

Er hat sehr oft mit Freunden darüber gesprochen, dass wir nun alle über das Internet verbunden sind, und dass das "www" auch eine andere Bedeutung haben kann: "Wohlwollen wirkt Wunder." Viele haben diese Gespräche mit ihm in  Erinnerung. Sie haben letztendlich dazu beigetragen, dass sich die Philosophie immer weiter entwickelt hat.

Der Gedanke, dass das "www" auch seinen Ansatz von "wwww — Wohl Wollen wirkt Wunder" in die ganze Welt tragen könnte, hat bei ihm das eine oder andere Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Auch hat ihn das Buch "Beyond Religion: Ethics for a Whole World", von H.H. Dalai Lama inspiriert, in dem folgender Satz steht:

"Benevolence is the perfect tool for the NEW WORLD ETHIC."

„Wohlwollen ist das perfekte Werkzeug für die NEUE WELTETHIK.“

Das ursprüngliche Logo entstand aus dem Substantiv WOHLWOLLEN. Erst später ist in Indien, seiner Wahlheimat, das aktuelle Logo entstanden, das er selbst designt hat.

Wir sind die Söhne von Blacky. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das geistige Erbe und die Philosophie unseres Vaters weiterzutragen, auszubauen und mit Leben zu füllen.

Wir wollen euch die Idee des Wohlwollens näherbringen. Aufzeigen, was es bedeutet und was es mit euch, uns und der Welt macht, wenn man in sich geht, es versteht und anwendet.

Im besten Fall verändert es euch, sich wohler zu fühlen. Im allerbesten Fall verändert es die Welt zu einer guten.

Interessiert? Dann lasst euch inspirieren, viel Spaß beim Lesen und Anwenden.

Danny, Flo und Jai

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